Es geht einfach darum, dass man (gerade wenn es ein bisschen drüber ist) dann eine höhere Paketklasse buchen (muss). Ich möchte jetzt auch kein Streit anzetteln oder mich als Besserwisser hinstellen oder sonst was. Ich möchte einfach nur freundlich darauf hinweisen, dass so ein Verfahren kommen könnte, auch wenn nicht mal eine böse Absicht dahinter steckt. Aber es gibt halt zu viele, die das missbrauchen und DHL ist bei sowas eben gnadenlos.
Und ich meine, dass man dann (leider) nochmal bezahlen muss. Aber was man für die Zukunft machen kann: Man kann sein Paket vermessen und verwiegen und dann die richtige Paketklasse buchen. Es ist mies, wie es bei dir abgelaufen ist. Wenn man aber (ganz allgemein gesprochen) zur Postfiliale geht und dort ein vorfrankiertes Paket abgibt, gibt man ja wissentlich an, alles richtig frankiert und bezahlt zu haben. Und wenn nun im Paketzentrum dieser "Fehler" auffällt, könnte es unter Umständen dazu kommen, dass man ein Verfahren wegen Betruges (weil man ja zu wenig bezahlt hat) bekommen kann. Es ist nicht so, dass es immer dazu kommt, aber diese Gefahr sollte man im Hinterkopf behalten.
Ich habe am Donnerstag ein Paket nicht bekommen, obwohl ich den Wunschtag auf Donnerstag gebucht habe und wahrscheinlich wird bei Auslandssendungen genauer hingeguckt. Zumal der Zoll im Zielland auch darüber Bescheid wissen muss usw. Aber das würde jetzt hier zu weit gehen. Klar kannst du dich mit DHL fetzen, aber wie ich oben schon meinte, wirst du damit nicht durchkommen. Die Gefahr einer Strafanzeige wegen vorsätzlicher Falschfrankierung schwingt mit. Daher musst du das Risiko selbst abwägen. Wäre schön, wenn du damit durchkommen würdest, aber ich sehe deine Erfolgsaussichten nahe 0. Es bringt nichts sich mit unnötigem Zeug zu beschäftigen. Klar, ist es schwer, da loszulassen, nur man sollte sich nicht mit Zeug befassen, was man nicht mehr ändern kann.